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Hilfe bei Zwangsstörungen

Zwangsstörungen sind durch wiederkehrende, unerwünschte Gedanken (Zwangsgedanken) und/oder wiederholte Handlungen (Zwangshandlungen) gekennzeichnet, die als belastend und schwer kontrollierbar erlebt werden. Viele Betroffene empfinden ihre Zwänge als irrational, können sie jedoch nicht unterdrücken. Die Folge sind Angst, Anspannung oder starkes Unbehagen, das durch bestimmte Rituale kurzfristig reduziert werden soll. Oft nehmen die Zwänge viele Stunden am Tag in Anspruch und schränken den Alltag, das Berufsleben und soziale Beziehungen erheblich ein.

Typische Zwangshandlungen sind übermäßiges Kontrollieren (z. B. Türen, Herd), ständiges Reinigen oder Zählen. Zwangsgedanken können aggressive, sexuelle oder obszöne Inhalte haben und sind häufig mit Schuld- und Schamgefühlen verbunden. Viele Betroffene zögern deshalb lange, professionelle Hilfe bei Zwangsstörungen in Anspruch zu nehmen.

In meiner Praxis für Psychotherapie in Berlin – sowie über mein Angebot der Online-Therapie deutschlandweit – unterstütze ich Sie dabei, die Ursachen und Mechanismen Ihrer Zwangsstörung besser zu verstehen. Gemeinsam entwickeln wir Strategien, um den Zwang Schritt für Schritt zu entmachten und wieder mehr Freiheit und Lebensqualität zu gewinnen.

Ein zentraler Bestandteil der Behandlung sind Expositionstechniken, bei denen Sie lernen, auf Zwangshandlungen zu verzichten und alternative Wege im Umgang mit belastenden Gedanken und Gefühlen zu erproben.


 

Weiterführende Informationen:
 

© 2025 Dr. med. Konrad Pfeifer

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